Die Brühlsche Terrasse ist der beeindruckendste Abschnitt der Dresdner Elbküste. Es ist nicht nur eine schöne Aussicht an sich, sondern auch eine herrliche Aussicht auf den Dom und die Semperoper sowie über die Elbe bis zur Neustadt, über die Elbe bis zu den Höhen von Loschwitzer und über die Elbe bis zu den Weinbergen von Radebeul. Die Brühlsche Terrasse wird auch als “Balkon Europas” bezeichnet, da hier unzählige Besucher aus ganz Europa, darunter viele wichtige Persönlichkeiten, seit dem 19. Jahrhundert die Schönheit Dresdens bewundert haben.

Ausflüge und Touren über die Brühlsche Terrasse

Anschrift Brühlsche Terrasse

Brühlsche Terrasse
Georg-Treu-Platz 1
01067 Dresden

Öffnungszeiten Brühlsche Terrasse

Montag bis Sonntag – 24 Stunden am Tag geöffnet

Brühlsche Terrasse im Internet

Restaurants und Gastronomie auf der Brühlsche Terrasse

Auf der Brühlschen Terasse kann man wunderbar schlendern, mit Blick aufs Wasser und sich vielleicht mit einem guten Buch oder einem Kaffee auf eine Bank setzen. Mit einer tollen Kulisse im Hintergrund und der Elbe vor sich, lässt es sich wunderbar entspannen. Oder man sucht sich auf der Terasse oder in der benachbarten Münzgasse ein Café oder Restaurant.

Radeberger Spezialausschank

Radeberger Pilsner auf der Brühlschen-Terrasse – Nach hektischer Zeit steht die Radeberg-Spezialbar mit dem gleichnamigen Bier im Mittelpunkt des Interesses. Als Nachbar der Semperoper sind das Restaurant und der Radeberger Pilsner selbst ein Wahrzeichen. Im ehemaligen Deckmeisterhaus auf der Brühlschen Terrasse enthalten vier spezielle glänzende Kupferfässer den kostbaren goldgelben Gerstensaft und als Spezialität den Radeberger Zwickelbier, einen ungefilterten und natürlich trüben Pilsner, der nicht genossen werden kann. als hier. Auch berühmte Staatsmänner dürfen den Höhepunkt des Bieres nicht verpassen: Auch Wladimir Putin und Gerhard Schröder fanden hier Gelegenheit zum Anstoßen.

Die Gäste sitzen in historischen Hallen. 1848 wurde die heutige spezielle Radeberger Bar als Brückenwartungshaus direkt an der Elbe gebaut. Das Brückenwartungszentrum wurde nach 1945 wieder aufgebaut, aber erst vor wenigen Jahren wurde es im Geiste seines ursprünglichen Erbauers wieder aufgebaut.

Öffnungzeiten: Bis auf Mittwochs hat der Radeberger Spezialausschank täglich von 12:00 bis 22:00 Uhr geöffnet

Telefon: 0049 (351) 4848660
E-Mail: info@radeberger-spezialausschank.de

Möchten Sie auf Nummer Sicher gehen, können Sie sich hier einen Platz im Radeberger Spezialausschank auf der Brühlschen Terrasse einen Platz reservieren! – https://www.radeberger-spezialausschank.de/reservierung-in-dresden/

Brühlscher Garten

Das Restaurant Brühlscher Garten ist ein romantischer Rückzugsort mitten in der historischen Dresdner Innenstadt. Über dem alten Kanonenhof, der einst Teil der Befestigungsanlagen unter der Brühlsche Terrasse war und heute als Kultstätte dient, befindet sich das Restaurant Brühlscher Garten – in unmittelbarer Nähe der Neuen Synagoge und des Albertinums und doch weit entfernt von der Trubel von Touristen.

Das komfortable Gewölbe ist modern eingerichtet und wirkt dank der großen Glasfront mit Blick nach außen urban. Zwischen den kulinarischen Höhepunkten ist ein Spaziergang entlang der Brühlsche Terrasse eine gute Idee – mit Blick auf den Elbbogen einerseits und die prächtigen Barockgebäude andererseits erreichen Sie in wenigen Minuten den Theaterplatz und schließen die Rennstrecke mit ein Umweg über den Fürstenzug und die Frauenkirche.

Öffnungszeiten:

Täglich 7:30 Uhr–23:00 Uhr

(0351) 481 890 1
(0351) 263 078 1
info@bruehlscher-garten.de

Möchten Sie auf Nummer Sicher gehen, können Sie sich hier einen Platz im Restaurant Brühlscher Garten einen Platz reservieren! – https://bruehlscher-garten.de/anfrageformular/

Alle Angaben über Preise und Öffnungszeiten ohne Gewähr!

Kurze Info über die Brühlsche Terrasse

Das Dresdner Stadtzentrum ist so reich an Geschichte, Denkmälern, skulpturalen Erinnerungsstücken und wertvollen und interessanten Sammlungen, dass eine Auswahl nützlich sein kann oder für Entwicklung / Beschäftigung notwendig sein muss. Die Brühlsche Terrasse wurde 1589-92 im Rahmen der Befestigungsanlagen der Dresdner Festung erbaut, die den ehemaligen königlichen Sitz mit einer Fläche von fast einem Quadratkilometer auf einer Länge von fast vier Kilometern umgab. Der Bau begann unter Kurfürst Christian I. (geboren 1560, Kurfürst 1586, gestorben 1591).

Von 1739 bis 1748 überließ der Kurfürst Friedrich August II. (Als König von Polen August III.), Sohn des Starken Augustus und Wähler Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth, die Elbeseite nach und nach seinem Ministerpräsidenten Heinrich Graf von Brühl (1700 – 1763) ) Befestigtes Gebiet, das genutzt werden soll, nachdem es militärisch veraltet (veraltet, unnötig) geworden ist und nach Heinrich Graf von Brühl Brühlsche Terrasse genannt wird.

Heinrich Reichsgraf von Brühl ließ auf der Brühlsche Terrasse ein Belvedere und ein Theatergebäude (beide 1760 durch den preußischen Bombenangriff während des Siebenjährigen Krieges zerstört), ein Gartenzimmer, ein Bibliotheksgebäude und eine Bildergalerie errichten; Fotogalerie durch neue Gebäude ersetzt. 1814 wurde an der Westseite der Brühlterrasse unter Gottlob Friedrich Thormeyer die große Außentreppe errichtet, durch die der öffentliche Zugang zur Brühlterrasse vom Schlossplatz aus ermöglicht wurde.

Im 19. Jahrhundert erhielt dieser erhaltene Teil der alten Befestigungsanlagen um Dresden den Namen „Brühlsche Terrasse“ und den Begriff „Europäischer Balkon“. Die Brühlterrasse ist ca. 500 m lang, ca. 10 m hoch und hat eine Breite von 20 bis 200 m.

Video über die Brühlsche Terrasse

Anfahrt zur Brühlsche Terrasse

Die Brühlsche Terrasse befindet sich oberhalb des Terrassenufers zwischen Augustusbrücke und Carolabrücke, über die die Bundesstraße B 170 führt. Aufgrund des langgestreckten Grundrisses ist die Brühlsche Terrasse in wenigen Minuten zu Fuß von praktisch allen Tiefgaragen in der historischen Dresdner Innenstadt aus zu erreichen. Verwenden Sie daher am besten deren Adressen für Ihren Roadtrip.

Folgende Parkmöglichkeiten werden empfohlen: die Tiefgarage “An der Frauenkirche”, die Schießgasse, die Tiefgarage “Altmarkt”, die Tiefgarage “Frauenkirche / Neumarkt”, die Tiefgarage Semperoper und das Haus am Zwinger Tiefgarage.

Die Brühlsche Terrasse ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Die Verkehrsknotenpunkte Postplatz und Pirnaischer Platz sind 3 Gehminuten entfernt (wenn Sie die Straßenbahnlinien 3, 7, 8 oder 9 nutzen und ein wenig zu Fuß sparen möchten, können Sie die Haltestelle Synagoge nutzen, die sich fast direkt an der Haltestelle befindet östliches Ende der Brühlsche Terrasse). Sie bieten eine hervorragende Anbindung an alle möglichen Teile der Stadt und die umliegenden Gebiete.

Hier können Sie in der Nähe der Brühlsche Terrasse übernachten

Weitere Aktivitäten

Sagen und Legenden

Am Bärenzwinger in der Nähe des Denkmals für Johann Friedrich Böttger ist im Geländer der Brühlschen Terrasse der Fingerabdruck von August dem Starken zu bewundern. Dieser Abdruck im Handlauf des Geländers soll einer Legende nach von August wegen seiner Kräfte hier hinterlassen worden sein. Das Geländer selbst wurde allerdings erst mit dem Umbau der Brühlschen Terrasse um 1900 angelegt, also weit nach dessen Tod.

Gemäß einer Sage soll zuweilen eine weiß gekleidete Frau aus dem Brühlschen Palast kommen, die sich an einer bestimmten Stelle über das Geländer ins Wasser stürzt. Hierbei soll es sich um die Geliebte des Grafen Brühl, die Opernsängerin Teresa Albuzzi-Todeschini handeln, die sich an jener Stelle das Leben nahm (was allerdings nicht der Realität entspricht) und seitdem keine Ruhe findet.

Highlights der Brühlschen Terrasse

Sie ist nicht einmal einen halben Kilometer entlang der Elbe, aber es ist voller Sehenswürdigkeiten:

  • Sächsisches Staatshaus des Architekten Paul Wallot (der auch den Reichstag in Berlin entworfen hat). Das sächsische Landtag trat hier bis 1933 zusammen; heute beherbergt es das höhere Landgericht.
  • Das Nebengebäude ist das markante Kupferdachgebäude. Früher die New Masters Picture Gallery Library oder Inn. Heute gehört es dem Hilton Dresden.
  • Die Kunstakademie heißt auch Luipsius Bau, benannt nach ihrem Architekten. Es ist der Sitz der Universität der Schönen Künste in Dresden. Charakteristisch ist nicht nur die reich verzierte Fassade, sondern auch die große Glaskuppel, unter der sich ein Ausstellungssaal befindet.
  • Das Albertinum ist das alte Arsenal, das jetzt erweitert wird. Es beherbergt die Skulpturensammlung und die New Masters Gallery der Dresdner Landeskunstsammlungen.
  • Die Brühl-Gärten umschließen die Brühl-Terrassen. Der alte Vergnügungsgarten befindet sich in der alten Junfernbastion, dem nördlichen Teil der Befestigungsanlagen. Es gibt den Deflin-Brunnen von Pierre Coudray und zwei Sphinxfiguren von Gottfried Knöffler aus dem Jahr 1750.
  • Das Denkmal für Gottfried Sempre befindet sich am Georg-Treu-Platz
  • Vor dem Sekundärschrank befindet sich eine an den Bildhauer Ernst Rietschel erinnernde Büste. So schuf er das Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar oder das Lessing in Braunschweig.
  • Das Denkmal für Caspar David Friedrich stammt aus den 1990er Jahren. Es ist das Gemälde “Caspar David Friedrich in seinem Atelier” von G.F. Inspiriert von Kerstings.