Den einen zieht es in den Wald, der andere mag Wasser, der dritte tummelt sich gerne dort, wo es etwas Kulturelles zu sehen gibt. Eines haben sie alle gemeinsam – Der Frühling zieht fast alle in die Natur, weckt den Wunsch nach Bewegung und neue Entdeckungen. Deutschland als Ausflugsland ist dafür ideal. Die Natur bietet hohe Berge und atemberaubende Berglandschaften zum Wandern, insbesondere im Süden, dichte Wälder mit einer einzigartigen Tiervielfalt in der Mitte und viele schöne Strände und Dünenlandschaften im Norden. Ostern ist eine wunderbare Gelegenheit für die ganze Familie, den Frühling zu genießen. Und zum Beispiel im Freien Ostereier zu suchen. 

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Wiesenpark Feldberg

Die Landschaft des Feldbergsees ist eine der jüngsten Landschaften der Endmoränen in Europa. Hier finden Sie klare Seen, alte Buchenwälder und Schwarzstörche. Wilde Orchideen im Feldbergwiesenpark sind etwas Besonderes. Hier können Sie sie in freier Wildbahn von Holzstegen aus beobachten, zum Beispiel von der Lauborchidee. Empfehlung: Die örtliche Spa-Verwaltung bietet Führungen durch den Park an. Der See im angrenzenden Haus lädt im Sommer zum Schwimmen ein. Wenn Sie möchten, können Sie auch einen Rundgang durch die “Heiligen Hallen” machen, den ältesten Buchenwald Deutschlands. Viele Riesenbäume haben ihr Höchstalter erreicht, einige sind gefallen und dürfen an Ort und Stelle bleiben. Eine schöne Aussicht. Ein Ausflug in den nahe gelegenen Nationalpark Müritz lohnt sich ebenfalls. Das von Sümpfen und Wasserlöchern durchquerte Weltnaturgebiet “Serrahner Buchen” ist Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Hier sind Rotwild und Pipelines mit langem Schwanz zu Hause. See- und Fischadler haben in diesem Urwald die höchste Fortpflanzungsdichte in Mitteleuropa.

Besondere Merkmale

Jenseits des Prärieparks können Sie im Lake District wandern, Rad fahren oder Kanu fahren.

Anfahrt

Ausgangspunkt für den Wiesenpark und viele Wanderungen ist die Verwaltung des Spa Spa Feldberger Seenlandschaft in der Strelitzer Str. 42. erreichbar über B96 und B198. Mit dem Bus 619 können Sie alle zwei Stunden mit dem Zug vom Hauptbahnhof Neustrelitz nach Feldberg fahren.

Rambower Moor

Nur wenige Kilometer von Lenzen entfernt liegt die Rambower Heide, eines der schönsten Torfmoore im Land Brandenburg mit einzigartiger Flora und Fauna. Die verschiedenen Lebensräume können idealerweise entlang der 12 km langen Rundstrecke erkundet werden. Im Frühling blühen Orchideen, Kuckucksnelken und Ringelblumen auf den bunten feuchten Wiesen. Hier ist auch der leuchtend rot-orangefarbene Feuerschmetterling zu sehen.

In der Nähe der kleinen Stadt Rambow lädt Sie ein kleiner Rundweg ein, den Erlenbruchwald mit seinen vielen Quellen zu entdecken. Mit etwas Glück kann Rambower See mit seinem breiten Schilfgürtel sogar den besonderen Ruf der seltenen Rohrdommel hören, die im Volksmund aus einem bestimmten Grund als “Ochse der Moore” bekannt ist. Selbst im Winter bietet das Rambower Moor ein faszinierendes Naturerlebnis mit der Ankunft von Kranichen und Wildgänsen, die in der Abenddämmerung ihren Platz im Moor suchen.

Besondere Merkmale

Drei Städte liegen direkt am Moor, von wo aus der ca. 12 km lange Rundweg erreicht werden kann. Dies sind Nausdorf, Rambow und Boberow. Die Rundstrecke kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden.

Anfahrt

Der beste Ausgangspunkt für die Erkundung der Rambower-Heide ist das kleine Dorf Rambow am See. Vom Parkplatz der Kirche sind es nur wenige Schritte vom Moor. Aus Berlin: Um 24 Uhr Ausfahrt Putlitz, weiter in Richtung Karstädt bis B 5, links nach Lenzen auf der L 13 bis Rambow am See, bis zur Kirche, kurz vor Verlassen der Stadt links abbiegen.
Von Lenzen aus: Verlassen Sie Lenzen in Richtung Ludwigslust / Karstädt, biegen Sie an der Weggabelung in Richtung Karstädt rechts ab, verlassen Sie die L 13 bis Rambow am See erreicht ist, kurz nach Einfahrt in die Stadt, biegen Sie rechts ab . Kostenlose Parkplätze stehen an der Kirche in Rambow am See zur Verfügung

Auenblick am “Bösen Ort”

Wie viele andere Flüsse hat die Elbe in den letzten Jahrhunderten durch den Bau von Deichen einen Großteil ihrer natürlichen Wiesen verloren. Mit dem Abschluss des groß angelegten Naturschutzprojekts “Lenzener Elbtalaue” erhielt die Elbe bei Lenzen neue Hochwasserzonen, einen Raum für die Dynamik von Wasserstandsänderungen, einen Raum für wertvolle Auenlebensräume. Es ist ein Paradies für Biber, Störche, seltene Wasservögel und gefährdete Pflanzen entstanden – dies bietet die besten Möglichkeiten für besondere Naturbeobachtungen.

Die neue Wildnis der Flutebene kann vom “Auenblick” aus genossen werden, einem besonderen Naturerlebnispunkt direkt am Elbdeich. Von dort aus gibt es spezielle Einblicke in das Projektgebiet, ein Mosaik aus verschiedenen artenreichen Lebensräumen wie Hochwasserkanälen, großzügigen Weidelandschaften und Auwaldplantagen unterschiedlichen Alters. Eine besondere Attraktion sind die Liebenthaler Wildlinge, eine Wildpferderasse, die hier das ganze Jahr über als Landschaftsgestalter gilt. Ebenso beeindruckend ist der Blick auf die riesige Flussschleife, die aufgrund der schwierigen Navigation mit den großen Frachtschiffen den Namen “Bad Place” erhielt. Die riesige Sandbank am gegenüberliegenden niedersächsischen Elbufer wird je nach Jahreszeit häufig von großen Gruppen von Kiebitzen, Gänsen und Enten für eine Pause genutzt. Den “Auenblick” erreichen Sie mit dem Fahrrad über den Elberadweg oder zu Fuß vom “Bösen Ort”.

Besondere Merkmale

Das Gebiet des großen Naturschutzprojekts kann auf dem Elbradweg erkundet werden. Die Flutebene liegt etwa 7 km vom Schloss Lenzen entfernt. Zahlreiche Informationstafeln zum Projekt und seinen Maßnahmen liefern unterwegs Informationen. Karten und Informationen zu Führungen im großen Naturschutzgebiet sind im Besucherzentrum Burg Lenzen erhältlich.

Anfahrt

Der “Auenblick” ist vom Parkplatz “Böse Ort” in ca. 20 Minuten zu Fuß erreichbar. Der “Bad Place” befindet sich in der Nähe des Dorfes Wustrow und ist vom Schloss Lenzen ausgeschildert. Gleichzeitig befinden Sie sich auf der rund sechs Kilometer langen Rundstrecke um die neue Wildnis der Flutebene. Karten und Informationen erhalten Sie im Besucherzentrum Burg Lenzen.

Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist der größte Nationalpark an der deutschen Ostseeküste. Kein Nationalpark vereint die kraftvolle Umgestaltung ganzer Landschaften in kurzer Zeit und die zeitlose Ruhe in ruhigen Lagunen so beeindruckend wie die Landschaft der pommerschen Lagune. Bestaunen Sie die Entstehung neuen unberührten Landes und lassen Sie sich vom Strand des Wilden Westens verzaubern. Sogar die rustikalen Buchenwälder, die mit Torfmooren und Erlensteinbrüchen verbunden sind, faszinieren alle. Für Wissensdurstige werden Führungen an den aufregendsten Orten des Nationalparks angeboten.

In der Natur von Darßer Urwald ist das Naturerlebnis sehr wichtig und mit etwas Glück können Sie Kraniche, Hirsche oder Seeadler von den vielen Plattformen der Region aus beobachten. Verschiedene Ausstellungen, z. Geben Sie in der Darßer Arche in Wieck oder im Haus der Vitte am Nationalpark Hiddensee einen Überblick über die Besonderheiten des Nationalparks und informieren Sie spannend für alle Altersgruppen.

Besondere Merkmale

Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist ein besonderes Gebiet und erfordert daher ein besonderes Verhalten.

Die Sperrung bestimmter Bereiche zum Betreten oder Fahren ist leider unvermeidlich, um den Wert des Gebiets zu erhalten (zum Beispiel als Lebensraum für Vögel). Es bietet Ihnen auch hervorragende Möglichkeiten, die Tierwelt zu beobachten. Die Instandhaltung großer Vogelruheplätze wäre ohne die absolute Abwesenheit von Störungen unmöglich.

Anfahrt

Parkplätze finden Sie in den umliegenden Städten Born, Wieck und Prerow

Nationalpark Jasmund

Der Jasmund Nationalpark ist der kleinste Nationalpark in Deutschland, hat aber viel zu bieten. Die Kreideküste des Nationalparks ist der größte und wichtigste geologische Aufschluss in Norddeutschland. Es repräsentiert einen Abschnitt durch 4 Millionen Jahre der Erdgeschichte vor 70 Millionen Jahren und zeugt von schrecklichen und alten Ereignissen. Riesige Buchenwälder erstrecken sich über Hügel und Bachtäler im Jasmund-Nationalpark. Die Kulisse der Kreidefelsen, des Meeres und der Wälder ändert immer wieder ihre Farben und Formen und fasziniert Naturliebhaber und Künstler.

Die UNESCO hat die alten Buchenwälder im Herzen des Nationalparks sowie die wertvollsten Buchenwälder Europas geadelt. Für Abenteurer, die diese Landschaft erkunden möchten, gibt es einen schönen Wanderweg vor Ort, viele Touren und viel zu entdecken in der Ausstellung im Königstuhl National Park Center.

Besondere Merkmale

Im Nationalpark sind Verhaltensweisen erforderlich, die international für jedes Schutzgebiet gelten. Bitte lassen Sie keine Abfälle im Nationalpark. Getränkedosen und Flaschen sind tödliche Fallen für kleine Tiere.

Richtungen

Parkplätze befinden sich in Sassnitz.

Nonnenfließ

Für die Mühlen von Nonnenfließ wurde einst Wasser zurückgehalten. Der Naturpark Barnim nördlich von Berlin hat diese Hindernisse mit fünf Fischmärkten überwunden. Jetzt wandern die Fische, Krebse und Flussmuscheln wieder. Diese Maßnahme stellte die ökologische Durchlässigkeit des Lebensraums Nonnenfließ wieder her. Mit hölzernen Querstücken oder Feldsteinstufen sorgt die Fischtreppe nun für einen sanfteren Hang und einen geringeren Durchfluss. Hoffentlich können Wanderer den Fischfluss in den Nonnen beobachten.

Besondere Merkmale

Die Wanderung ist für alle Altersgruppen geeignet. Die Strecke ist 11 km lang (mit einer möglichen Verbindungsstrecke von 5 km von Melchow nach Schönholz). Erfrischungen erhalten Sie in den Restaurants in Schönholz und Spechthausen. Führungen werden angeboten.

Anfahrt

Mit dem Zug (RB 60) zum Naturparkbahnhof Melchow oder mit dem Auto nach Spechthausen (Parkplatz an der B 2) oder Schönholz in die Innenstadt

Vogelparadies Strengesee

Eine Autostunde westlich von Berlin liegt das 1180 gegründete Zisterzienserkloster Lehnin am malerischen Strengsee. Ein 9 km langer Rundweg führt zu vogelreichem Wasser mit Aussichtsplattformen und einem Naturentdeckungspfad. Ein zweiter, ebenso langer Weg führt landschaftlich entlang des Klostersee mit einer Kunstgalerie und einem Strandbad am Wegesrand.

Besondere Merkmale

Entlang der nahe gelegenen Havel gibt es viele andere, teilweise längere Wandermöglichkeiten, die sich für mehrtägige Wanderungen mit einer Übernachtung eignen. Campingplätze sind ebenfalls verfügbar.

Anfahrt

Der beste Weg, um die Seetour zu beginnen, ist die angegebene Adresse im Natur- und Tourismusinformationszentrum.

Naturpark Nuthe-Nieplitz

Etwa 20 km südlich von Berlin beginnt eine Landschaft wie in einer anderen Welt – dem Naturpark Nuthe-Nieplitz. Die gleichnamigen Flüsse Nuthe und Nieplitz entspringen in Fläming und fließen in Richtung Havel. Viele Vogelarten brüten auf feuchten Wiesen und in naturnahen Steinbruchwäldern. Im Frühjahr und Herbst ruhen hier Zehntausende Gänse und Kraniche. Ein absoluter Kontrast erwartet die Besucher südlich des Naturparks. Im ehemaligen militärischen Trainingsgebiet von Jüterbog wurde ein uraltes Wildnisgebiet aus Dünen-, Heide- und Waldlandschaften angelegt. Dort kann sich die Natur frei entwickeln und für viele Tiere wird ein kostbarer Lebensraum geschaffen, wie das größte Säugetier Deutschlands – der Wolf.

Besondere Merkmale

Der Park ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Das NaturParkZentrum und die Glauer Felder können ungehindert getestet werden. Naturschutzgebiet, sei rücksichtsvoll!

Anfahrt

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dorthin zu gelangen und zu parken. Informationen zu Beobachtungspunkten, Wanderwegen und vielem mehr finden Sie auf der Website des Naturparks. Das NaturParkZentrum des Glauer Tal Wildreservats ist ein guter Ausgangspunkt.

Bergmolch-Wanderweg

Auf dem Bergmolchwanderweg entdecken Sie die seltensten Amphibien in Brandenburg. Der Molch fühlt sich auf dem von diesem Wanderweg durchquerten Planeten wohl. Dort finden Sie viele Verstecke und das gute Jagdrevier. Als Wanderer fällt es Ihnen schwer, den Bergmolch als nachtaktives Tier zu sehen, aber in der alten Badeanstalt haben Sie möglicherweise eine Chance: Während der Laichzeit tummeln sich auch Teiche und Molche mit Haube, Kröten, grüne Frösche und Libellenlarven einige der seltenen Bergmolche.

Neben der herrlichen Naturlandschaft hat der Bergmolch-Trekkingpfad noch mehr zu bieten: das Mufflongehege in Rädigke, der Riesenstein, das Rabensteinschloss mit Verlies und Falknerei sowie die idyllischen Dörfer Raben und Rädigke mit ihren Bauernhöfen und ihren Feldern Steinkirchen.

Besondere Merkmale

Der Newt Mountain Wanderweg führt durch das Naturschutzgebiet Planetal und Rabenstein, bitte beachten Sie das Reiseroutenangebot hier!

Anfahrt

Wanderparkplatz im Dorf Raben.
Auto: A9, Ausfahrt Klein Marzehns, folgen Sie den Schildern “Naturparkzentrum Hoher Fläming”
Öffentlich: Bus 592 (wochentags) oder 572 (Feiertage, Fr-So-Wochenenden, während der Schulferien) von Bad Belzig, Bahnhof in Raben

Kraniche beobachten in Wannichen

Das Naturerlebniszentrum Heinz Sielmann Wannichen befindet sich im Naturpark Niederlausitzer Landeback im Süden Brandenburgs. Hier können Besucher Kraniche bewundern (der herbstliche Rest dieser Vögel der Region ist besonders faszinierend), ausgestorbene Orte und riesige Abenteuerräume in der Natur entdecken, wie die Spuren von Bienen und Bäumen, den Garten der Felsen, den Abenteuerteich, Das Tiergehege und der natürliche Spielplatz laden zum Verweilen ein. Vom Aussichtsturm direkt am Schlabendorfer See erhalten Sie einen Einblick in eine abwechslungsreiche Landschaft nach dem Bergbau. Dann kann jeder sein Wissen über interaktive Spiele im Ausstellungszentrum testen. Die sterilen, nährstoffarmen und sandigen Böden bieten Lebensraum für eine Vielzahl thermophiler Arten wie Sandstroh, Silbergras, Sandwurm, Kreiselwespe und verschiedene Arten von Heuschrecken.

Besondere Merkmale

Das Ausstellungszentrum und die Außenanlagen sind für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Ein Explorer-Rucksack und ein GPS-Gerät können vor Ort ausgeliehen werden. Es gibt genügend Parkplätze.

Anfahrt

Radfahren: Wanninchen liegt an den Radwegen Kran, Kornraden und Fürst-Pückler. Die nächsten Stationen sind Calau, Lübbenau und Luckau-Uckro.

Zug und Bus: Haltestelle “Beesdau, Alter Bahnhof”. Von dort in Richtung Wald und bei der ersten Gelegenheit rechts auf den Waldweg abbiegen. Auf diese Weise erreichen Sie das Naturerlebniszentrum in 15-20 Minuten.

Auto: So betreten Sie das Navigationssystem: 15926 Luckau OT Görlsdorf, Garrenchener Str. 2 – von dort folgen Sie den Schildern “Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen”.

Haus der Tausend Teiche

Das Haus der tausend Teiche, das Empfangszentrum des UNESCO-Biosphärenreservats der Heidelandschaft und des Oberlausitzer Teichs, bietet Besuchern viele Möglichkeiten: Neben einer Informationsmine können Sie Ausflüge unternehmen oder das Haus als Ort nutzen des Lernens und der Verwendung als Veranstaltungshintergrund. Eine Multimedia-Ausstellung mit Filmen und interaktiven Stationen bietet einen Überblick über die jahrhundertealte Tradition der Teichbewirtschaftung. Hier können Sie beispielsweise den Karpfenanbau im Wechsel der vier Jahreszeiten interaktiv beobachten. Das Highlight ist ein riesiges Aquarium mit einheimischen Fischen.

Das aquatische Abenteuergebiet zieht besonders kleine Gäste für eine unterhaltsame Erkundung an. Der teilweise zugängliche Naturlehrpfad “Guttauer Teiche und Olbasee” beginnt direkt am Haus von tausend Teichen. Die mehr als 30 Stationen laden zum Klettern, Spielen, Beobachten, Riechen und Riechen ein. Auf den Gehwegen, auf den Aussichtstürmen oder auf den Wegen werden verschiedene Arten und Lebensräume dargestellt, und Sie können dem Fischer bei der Arbeit an den Teichen über die Schulter schauen.

Besondere Merkmale

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 17 Uhr (Montag geschlossen); Preise: Erwachsene 4,50 €, ermäßigte 3,00 €, Familien 9,00 €, Kinder bis 6 Jahre frei; barrierefreier Zugang

Anfahrt

Anfahrt über die Autobahn 4, Ausfahrt Bautzen-Ost, Richtung Niesky über Malschwitz, links in Guttau bis Lömischau und Wartha.
Kostenlose Parkplätze stehen auch für Busse zur Verfügung

Prießnitzgrund

Nördlich der neuen Stadt Dresden kann die Natur bequem am Prießnitzgrund erkundet werden. Das teilweise flache und teilweise tief geformte Tal der Prießnitz, eines der wichtigsten Gewässer der Dresdner Heide, ist geprägt von krautigen Wiesen und Auwaldvegetation. Im Flussgebiet wachsen Erlen und Eschen, die Hänge sind mit Buchenwäldern bedeckt. Aufmerksame Beobachter entdecken eine Vielzahl von Flora und Fauna, darunter geschützte Pflanzen wie Ringelblumen, runde Sonnentau- oder Sumpfiris sowie Bachforellen, Stockenten, Dompfaffen und Zaunkönige. Der Eisvogel und der Bachneunauge sind selten und verdienen daher Schutz – diese Tiere leben auch im Prießnitzgrund. Der ca. 4,5 km lange bequeme Wanderweg eignet sich besonders für Familien mit Kindern – er führt auch zu einem Sandstrand in Prießnitz. Ideal für eine Pause und zum Planschen im Sommer.

Besondere Merkmale

Der Prießnitzgrund ist Teil der “Natura Trails”, einer Initiative der Naturfreunde Deutschland eV, um die Bewohner der Natura 2000-Gebiete zusammenzubringen. Für jeden Wandertipp ist eine Broschüre mit Anweisungen und Informationen zur Fauna und Flora von der Website des Vereins herunterzuladen.

Anfahrt

Ausgangspunkt ist Dresden Neustadt, überquert die Kamenzer Straße / Bischofswerder Straße / An der Priegnitz. Die Wanderung endet an der Straßenbahnhaltestelle “Moritzburger Weg” (über die Diebsteig nach der U-Bahn).

ErlebnisWald Trappenkamp

Das ErlebnisWald Trappenkamp in Schlewswig-Holstein bietet Entdeckungsreisen durch Wald und Wiesen für Jung und Alt. Auf einer Fläche von mehr als 200 Hektar regen Naturräume die Fantasie an, Kinder können den Wald von den Wurzeln bis zu den Baumwipfeln entdecken. Wildtiere, Wasserlandschaften, Biotope, Schmetterlingsgarten, Falknerei und vieles mehr. Machen Sie ErlebnisWald zu einem großartigen Ort zum Lernen in der Natur. Die Ausstellung im Waldhaus bietet einen Überblick über das Waldökosystem mit seinen verschiedenen Erscheinungsformen und Funktionen

Besondere Merkmale

Es gibt eine Vielzahl von Angeboten und Aktivitäten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website.

Öffnungszeiten von März bis Oktober: täglich von 9 bis 18 Uhr
November bis Februar: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr
Von März bis Oktober können Sie bis 21:00 Uhr vor Ort bleiben. nachdem die Kasse schließt.

Anfahrt

Von Kiel oder Lübeck / Hamburg über die A21 Ausfahrt Daldorf
Von Neumünster-Süd und der A7 / Hamburg über die B205, Ausfahrt Rickling, dann den Schildern folgen
Von Neumünster-Nord und der A7 / Flensburg auf der B430 nach Bornhöved, dann auf der A21 in Richtung Lübeck bis zur Ausfahrt Daldorf

Nandu in freier Wildbahn

In Mecklenburg können Sie eine Safari unternehmen und den südamerikanischen Nandu-Laufvogel in freier Wildbahn treffen. Die besten Beobachtungsbedingungen herrschen im Herbst, die Felder werden gemäht und bieten den Tieren weniger Schutz. Wir empfehlen Landstraßen rund um Niendorf südlich der Stadt Schönberg. Sie finden Nandus aber auch rund um den Schaalsee und östlich von Gadebusch. Nirgendwo sonst in Europa können flugunfähige Laufvögel mit einem Gewicht von bis zu 25 kg in freier Wildbahn leben. Wenn die Hähne während der Paarungszeit anrufen, können die Namen der Tiere abgeleitet werden, es sieht aus wie “nan-du”. Übrigens ziehen nur Hähne der Nandus-Rasse auch Kinder auf und sind für den Bau des Geheges in Mecklenburg am Rande der Felder verantwortlich.

Liether Kalkgrube

Die Liether Kalkgrube bietet einzigartige geowissenschaftliche Schätze und einen Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere. Die ehemalige Kalkgrube ist heute als nationales Naturschutzgebiet und Geotop geschützt. Es gibt einen unregelmäßigen Steingarten, mehrere Informationstafeln und eine ca. 1,7 km lange Panorama-Rundstrecke mit mehreren Aussichtsplattformen rund um die Grube. In der Liether Kalkgrube sind die ältesten geologischen Schichten Norddeutschlands geöffnet. Die Schichten, die sonst in einer Tiefe von etwa 6 bis 7 km gefunden wurden, sind heute als Teil eines Salzstocks auf der Erdoberfläche gestiegen.

Besondere Merkmale

Die Liether Kalkgrube ist das ganze Jahr über als Erholungsgebiet für die Öffentlichkeit zugänglich. Bitte beachten Sie die allgemeinen Regeln für Naturschutzgebiete. Führungen für Gruppen und Schulklassen werden mehrmals im Jahr und auf Anfrage angeboten.

Anfahrt

Ausgangspunkt für Aktivitäten ist der Parkplatz am Eingang zur Mine.

Vogelbeobachtung in der Elbtalaue

Das niedersächsische Biosphärenreservat Elbtalaue befindet sich am unteren Mittellauf der Elbe und bietet eine abwechslungsreiche Grünlandlandschaft. Die Elbtalaue ist eine der wichtigsten Brut- (150 Arten) und Raststätten (100 Arten) in Niedersachsen.

Besonders bemerkenswert sind die nordischen Gastvögel und Schwäne, deren Winterpopulationen von internationaler Bedeutung sind. Hier sind aber auch andere Tiere zu sehen. Der Weißstorch steht im Zentrum des “Sudewiesen” -Projekts der “The Stork Foundation”. Es gibt eine kleine Ausstellung im Haus. Ein Naturlehrpfad durch den Wald der Burg Preten sowie Fahrradbeobachtungsstände und Wanderwege bieten einen spannenden Überblick über die artenreichen südlichen Wiesen. Das Storkenkate Preten bietet Termine für die Vogelbeobachtung. Je nach Wetterlage werden Uhrzeit und Treffpunkt bei der Anmeldung mitgeteilt.

Besondere Merkmale

Das Elbtalaue hat zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Charme. Auf der Website gibt es verschiedene Vorschläge zur Naturbeobachtung. Die Mehrheit der Weißstörche kehrt im April aus ihrem Winterquartier zurück, und die letzten Langstreckenmigranten kamen ebenfalls zwischen Anfang und Mitte Mai an. Dazu gehören gefährdete Arten wie der Rotrückenwürger oder die krumme Ente. In der Region Stixer Wanderdüne finden rund 1.300 Pflanzenarten Lebensraum. Etwa 400 dieser Arten gelten als gefährdet.

Die Verwaltung von Niedersachsen Elbtalaue befindet sich im alten Rathaus von Hitzacker. Hier erhalten Sie viele Informationen.

Anfahrt

“Storkenkate Preten”, Dorfstraße 9a, 19273 Preten

Moor Info Pfad Esterwegen

Der Moor Info Pfad Esterwegen ist ein Lehrpfad in Melmmoor / Kuhdammoor, der Besuchern aufregende Informationen über den Lebensraum der Heide bietet. In 17 interaktiven Stationen finden Interessenten Informationen zur Entstehung, Zerstörung und Wiederbelebung des Moores, zum Alltag der ersten Siedler sowie zur Flora und Fauna. Alle wissenswerten Fakten sind prägnant und leicht zu verstehen, daher lohnt sich auch ein Besuch mit Kindern. Eine Website mit zusätzlichen Informationen bietet noch mehr Details für diejenigen, die sich für Wissen interessieren. QR-Codes erleichtern den Zugriff vor Ort. Besucher, jung und alt, sollten auf jeden Fall die Gelegenheit nutzen, das Moor zu ihren eigenen Füßen am Punkt des Torfschritts zu entdecken.

Besondere Merkmale

Der Weg ist jederzeit frei zugänglich.

Anfahrt

Die Esterwegen liegen im nördlichen Teil von Emsland zwischen Oldenburg und Papenburg. Parkplätze stehen am Esterwegen-Denkmal zur Verfügung.

Bergbauwildnis am Piesberg

Auf dem Piesberg ist kein Stein über dem anderen zu finden. Der einst bewaldete Gipfel nördlich von Osnabrück hat sich durch Sandstein- und Kohlebergbau komplett verändert. Auf einer Wanderung durch den “Mining Wilderness Piesberg” können Sie durch die heutige industrielle Kulturlandschaft schlendern. Auf dem Weg gibt es mehrere Aussichtspunkte sowie einen Waldweg, mehrere Industriemuseen und ein Arboretum. Die höchste Aussichtsplattform überspannt den Rand des Felsens am Piesberg Rock. Aus einer Höhe von fast 200 m können Sie von diesem höchsten Punkt der Stadt Osnabrück aus den Blick auf den Canyon-Steinbruch genießen und Ihren Blick weiter in das Land Osnabrücker, den Wald von Teutoburg und das Wiehengebirge schweifen lassen.

Der Fels wird immer noch in einem Teil des Steinbruchs ausgebeutet. In den verbleibenden Gebieten können Sie auf Schritt und Tritt sehen, wie die Natur die Gebiete wiedererlangt: Königskerze und Adderhead siedeln sich auf den rauen Böden, Weiden, Birken und Espenbäumen als Pionierwälder an und nicht weniger als 15 Fledermausarten nutzen regelmäßig die Bergbautunnel der alten Kohlenmine. Auch seltene Tierarten wie die streng geschützte Eule finden im Felswandbereich Brutmöglichkeiten. Besonders zu empfehlen ist die Wanderung um den Piesberg-Steinbruch und eine alte Deponie – sie bilden heute den Piesberg-Kultur- und Landschaftspark in Osnabrück.

Besondere Merkmale

Die Seite bietet eine PDF-Datei zum Herunterladen mit allen Informationen zum Wanderweg. Sie können sich in den Museen und Cafés aufwärmen, die nur einen Steinwurf entfernt sind.

Anreise

Die Wanderung beginnt am Gewerblichen Kulturmuseum Osnabrück und dauert ca. 9,54 km.

Naturschutzgebiet Hahnenmoor

Das niedersächsische Naturschutzgebiet Hahnenmoor bietet zu jeder Jahreszeit beeindruckende Landschaften. Dieses Hochmoor ermöglicht es den umliegenden Gemeinden seit Jahrhunderten, Torf als Heizmaterial zu gewinnen. Heute ist Hahnenmoor ein 620 Hektar großes Naturschutzgebiet zwischen Herzlake in Emsland und Grafeld im Osnabrücker Land. Um die Besucher mit den Besonderheiten von Hahnenmoor vertraut zu machen, entstand 2013 die Idee, mit der Herzlake-Gemeinde und dem Verein zur Wiederbelebung des Haseauen eV eine Heideerlebnisstation mit Aussichtsplattform in Hahnenmoor zu errichten Die Aussichtsplattform befindet sich direkt am nationalen Wanderweg Hünenweg und ist vom Heideinformationszentrum “Torfwerk Hahnenmoor” leicht zu erreichen.

Besondere Merkmale

Jeden Sonntag ab 14 Uhr bis 17 Uhr (Mai bis Oktober) können Besucher Führungen mit der Heidebahn an der typischen Stelle der Moorheide unternehmen. Das Café ist ab 14 Uhr geöffnet. bis 18 Uhr von Freitag bis Sonntag. Es werden auch verschiedene Touren angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie von der Samtgemeinschaft in Herzlake.

Anfahrt

Hahnenmoor erstreckt sich südlich von Herzlake, östlich von Dohren (Landkreis Emsland) und nördlich von Grafeld (Osnabrücker Land).

Waldhügel Rheine

Aus einem alten Kalksteinbruch im westfälischen Rhein ist ein Naturschutzgebiet entstanden. Das Schutzgebiet auf dem Waldhügel von Rheine umfasst Buchenwälder, Ausgrabungsseen, trockenes Gras und Steinbruchränder, in denen sich große Fossilien befinden. Versteinerte Muscheln, Schnecken oder Ammoniten zeigen, dass der Felsen, aus dem der Berg bestand, den Meeresboden in der Kreidezeit bildete. Führungen werden immer im aktiven Steinbruch neben Middel angeboten. Es gibt viele Fossilien da draußen – ein besonderes Erlebnis für Kinder!

Darüber hinaus ist der Waldhügel von Rheine zu einem wichtigen Biotop geworden. Auf dem Gelände gibt es fast 1.000 Pflanzenarten, von denen mehr als 50 vom Aussterben bedroht sind. Damit ist der Waldhügel eine der artenreichsten Naturlandschaften Nordrhein-Westfalens. Die Südhänge des alten Steinbruchs haben ein fast mediterranes Klima, daher gibt es auch Pflanzen, die sonst viel weiter südlich liegen. Biologen konnten hier ein Dutzend verschiedener Arten wilder Rosen und Orchideen finden, darunter Arten, die wie die kleinblumige Rose (Rosa Micrantha) auf der roten Liste der gefährdeten Arten stehen.

Der Hauptgrund, warum hier so viele Pflanzenarten vorkommen, ist, dass der Waldhügel aus einer Reihe sehr unterschiedlicher kleiner Biotope besteht. Nebeneinander finden sich verschiedene Formen von Laubwäldern, weitläufigen Wiesen, einem sauberen See und neu bewachsenen Kalksteinflächen. Um das ökologisch wertvolle Trockengras zu erhalten, weiden dort regelmäßig Schafe und Ziegen.

Der Waldhügel von Rheine liegt 94 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit die höchste Erhebung im Stadtgebiet. Von oben haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt im Norden.

Besondere Merkmale

Für die Öffentlichkeit zugänglich. Naturschutzgebiet – 55 der 918 hier wachsenden Pflanzen sind in Gefahr. Sei rücksichtsvoll!

Anfahrt

Am südlichen Ende von Rheine in Westfalen Richtung Catenhorn. Parken z. B. in der Edith-Stein-Straße und der Catenhorner Straße

Emsdettener Venn

Der Emsdettener Venn ist ein kaum bekanntes kleines Hochmoor. Seit dem 15. Jahrhundert wird hier zwischen Emsdetten und Mesum Torf geschnitten. Da es in der Regel nur wenige Besucher gibt, hat der Emsdettener Venn einen besonderen Charme. Sie können viele Vögel und andere Tiere wie Brachvögel und Zwergtaucher beobachten, und verschiedene Arten von Gartenspinnen leben hier. Ein Wachturm bietet einen schönen Überblick über die benachbarten Teiche und Wiesen. Ein Abenteuerpfad führt durch und um das Moor, es gibt eine Erklärungstabelle und eine kleine Schachtel mit Broschüren, die interessante Informationen bieten.

Tipp: Auf dem Weg nach Mesum, an der Landesstraße, befindet sich die “Hasenhöhle”, ein großer und schöner Spielplatz im Wald. Ein Besuch hier kann gut mit einem Spaziergang durch den Venn Emsdettener kombiniert werden.

Besondere Merkmale

Naturschutzgebiet mit entsprechenden Regeln. Bei nassem Wetter sind die Wege schlammig (es ist nur ein Moor).

Anfahrt

Es ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad etwa fünf Kilometer von den Bahnhöfen Mesumer oder Emsdetten entfernt. Mit dem Auto Anfahrt nach Mesum über die Heidestraße und am Ende 200 m links; Am Straßenrand ist Platz für fünf oder sechs Fahrzeuge.

Rieselfelder Münster

Der Rieselfelder Münster ist ein Vogelschutzgebiet. Die Hauptsache ist, die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Zu diesem Zweck wurden einige Unterstände gebaut, um unbemerkte Tiere zu beobachten. Es gibt mehrere Wasserflächen, die über eine sehr große Fläche verteilt sind. Insbesondere Zugvögel nutzen dieses Paradies, aber auch Hausvögel. Sie können sehen: Enten, Möwen, Kormorane, Gänse, Störche, Schwäne, Austernfischer usw. Ein gewisses Gefühl der Nordsee kann nicht geleugnet werden. Eine biologische Station vervollständigt den Rieselfelder Münster. Dort können Sie (gegen Gebühr) Vogeltouren unternehmen oder weitere Informationen erhalten. Ein Wachturm lädt auch zum Beobachten oder Verweilen ein. Die entspannte Atmosphäre der Nordsee zu genießen ist genauso angenehm wie das Rieselfeld und seine Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Besondere Merkmale

Die tropfenden Felder können das ganze Jahr über besichtigt werden. Der Eintritt ist kostenlos. Die gesamte Website ist frei zugänglich. Der Vogelschutzbereich sollte nicht betreten werden. Führungen können gegen eine geringe Gebühr gebucht werden.

Anfahrt

Die Tropffelder befinden sich außerhalb von Münster in der Nähe des Stadtteils Coerde. Parkplätze stehen unter anderem an der biologischen Station zur Verfügung.

Geiseltalsee

Der Geiseltalsee in Südsachsen-Anhalt wurde zwischen 1698 und 1993 aus den Überresten der Oberflächenmine angelegt. Der See wurde bei Rekultivierungsmaßnahmen im ehemaligen Braunkohlenabbaugebiet nordöstlich von Mücheln mit Wasser aus der Saale überflutet. Mit fast 19 Quadratkilometern ist es einer der größten künstlichen Seen in Deutschland. Mit einer maximalen Tiefe von 87 Metern und hochwertigem Badewasser sowie einem Sandstrand lädt der Geiseltalsee zum Schwimmen und Segeln ein. Es gibt einen Campingplatz, einen Yachthafen, ein Hotel.

Eine 28 km lange asphaltierte Landstraße führt Wanderer, Nordic Walker, Inlineskater und Radfahrer rund um den Geiseltalsee. Wer den See lieber von oben wirken lassen möchte, kann einen der drei Aussichtstürme auf eine Höhe von 14 m besteigen. Der Wein wird erfolgreich am Ufer des Sees angebaut.

Besondere Merkmale

Am Fuße der Stadt Mücheln befindet sich der Seehafenkomplex Marina Mücheln, der täglich für Besucher geöffnet ist. Es beherbergt Hafeninformationen, Boots- und Fahrradverleih, das Hafenmeisterbüro, das Piergebäude mit Biergarten, die Bootsschule, das Wellnesscenter, den Pier für die Beförderung von Passagieren und Liegeplätze für Segelboote.

Anfahrt

A 38 Richtung Göttingen, Autobahnausfahrt Merseburg Süd / Frankleben; Biegen Sie nach der Ausfahrt links ab in Richtung Mücheln / Braunsbedra

Geopfad Südkyffhäuser

Das GeoPfad Südkyffhäuser umgibt eine fast mediterrane Landschaft entlang der Südkyffhäusers, einer kleinen Bergkette in Thüringen. Der abwechslungsreiche Weg führt von Bad Frankenhausen zur Barbarossa-Höhle am Südhang des Berges. Hier sehen Sie eines der artenreichsten Gebiete Thüringens mit Karstbuchenwäldern, trockenen Eichenwäldern, Waldrändern, felsigen Mooren und Steppenrasen. Hier werden mehr als 1000 seltene Pflanzen- und Tierarten vorgestellt, eine einzigartige natürliche Umgebung für Mitteleuropa. Die sterilen Gipsböden sind bereits im Frühjahr mit lila Pasqueflower-Blüten bedeckt; Federgräser, Graslilie und Sonnenblume. Enzianarten färben die Wiesen von Ende August bis Oktober.

Besondere Merkmale

Informationstafeln mit spannenden Fragen und überraschenden Antworten bieten Wanderern auf dem 6,5 km langen Weg Abwechslung: Können Steine ​​stinken oder kann Brot aus Gips gebacken werden?

Tipp: Die Barbarossa-Höhle, ein beeindruckendes Höhlensystem, gibt einen Einblick in das Innere des Südkyffhausers – ein Umweg hier macht den Besuch etwa doppelt so lang.

Anfahrt

Der Ausgangspunkt für die 6,5 Meter lange Rundstrecke liegt an der Nordgrenze von Bad Frankenhausen gegenüber dem Stadtpark an der B 85. Unterwegs können Sie entscheiden, ob die Kinder einen Abstecher zur Barbarossa-Höhle machen (die Strecke wird bis verlängert insgesamt 13 km).

Druidenstein

Druidenstein ist eine der wichtigsten geologischen Stätten in Rheinland-Pfalz. Es ist ein 20 m hoher isolierter Basaltkegel – der Erosionsrückstand einer alten, mächtigen Basaltkuppel, die von einer 400 Millionen Jahre alten Schicht aus Sandstein, Grauwacke und Tonschiefer aus dem unteren Devon umgeben ist. Viele Mythen und Legenden umgeben den druidischen Stein. Druidenstein soll während der keltischen und germanischen Zeit als Kultstätte genutzt worden sein. Am 12. Mai 2006 erhielt der Druidenstein ein Geotop von nationaler Bedeutung. Seitdem ist es als “nationales Geotop” bekannt und gehört zum nationalen Geopark Westerwald-Lahn-Taunus

Anfahrt

Der Druidenstein ist mit dem Auto über den Stadtteil Kirchen-Offhausen erreichbar. Sie können vom Wanderparkplatz auf der K101 oberhalb von Offhausen oder nach der Heilig-Kreuz-Kirche in Herkersdorf zum Basaltkegel laufen. Der Druidenstein liegt auch am europäischen Wanderweg E1 und am Wanderweg “Druidensteig”.

Stöffelpark

Im Herzen des Westerwaldes befindet sich eine ganz besondere Schatzkiste: der Stöffel – ein riesiger Steinbruch von 140 Hektar. Der Löffel beherbergt nicht nur eine Reihe historischer Gebäude der Basalt verarbeitenden Industrie, die in ihrer Gesamtheit einzigartig sind, sondern auch eine weltweit wichtige fossile Lagerstätte. Besucher dürfen den Ölschiefer spalten und ihre Funde mitnehmen – hauptsächlich kleine Fische, Kaulquappen oder Blätter. Der Löffel lädt Sie ein, dem Basaltweg zu folgen: vom Steinbruch über dem Primärbrecher entlang Lorengleisen, Schaufeln, Lokomotiven und Förderbändern. Die historische Werkstatt, die Kippkabinen und die Schaltanlage erzählen ebenfalls von alten Zeiten. Der Stöffelpark ist Teil des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus als geografisches Informationszentrum.

Besondere Merkmale

Öffnungszeiten: März bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 3 €, Kinder 2 €

Anfahrt

Der Stöffel Park liegt im Herzen des Westerwaldes bei Bad Marienberg. Es ist in 30 Minuten von den Autobahnen A3 (Köln-Frankfurt) und A45 (Dortmund-Hanau) zu erreichen. Vor Ort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Stausee Ehmetsklinge

Der Stausee Zaberfeld Ehmetsklinge ist das ganze Jahr über ein beliebtes Ziel, sei es als Badesee, als Ausgangspunkt für Wanderungen oder für einen Besuch des Zentrums des Naturparks Stromberg-Heuchelberg oder der nahe gelegenen Wildkatzenwelt. Der See ist im Frühsommer besonders attraktiv. Gänse und Schwäne können während des “Familienausflugs” mit den Nachkommen gesehen werden. Mr. und Mrs. Storch sind bestrebt, Nistmaterial zu bekommen und die Storchküken zu füttern. Das üppige Grün der Wälder, die farbenfrohen Blumenwiesen und die anhaltenden Forderungen nach Werbung und Jagd auf grüne und graue Spechte, Oriolen oder Tordons und viele andere Arten in diesem ornithologischen Schatz.

Besondere Merkmale

Der See kann kostenlos besichtigt werden. Wenn es die Zeit erlaubt, vergessen Sie nicht Ihre Badeanzüge! Rund um den See gibt es einen ca. 3 km langen Rundweg, der auch von Kinderwagen und Rollstühlen (stellenweise etwas steil) genutzt werden kann. Erfrischungen direkt am See. Bei jedem Wetter lohnt sich ein Besuch im Zentrum des Naturparks oder in der Welt der Wildkatzen.

Anfahrt

Der Stausee liegt zwischen Zaberfeld und dem Stadtteil Zaberfeld in Leonbronn. Kostenlose Parkplätze, Parkplätze für Behinderte und Toiletten für Behinderte direkt im Zentrum oder in der Mitte des Naturparks

Erlebniswald Mainau

Der Mainau Erlebniswald befindet sich in Konstanz am Bodensee in der Nähe der blumigen Insel Mainau. Neun Plätze und verschiedene Baumhäuser machen den Kletterwald zu einem sehr abwechslungsreichen Naturseilgarten. Die Seite eignet sich für Schulklassen und Familien mit Kindern ab zehn Jahren. Klassen in unterschiedlichen Höhen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ermöglichen es Kindern und Erwachsenen, auf ihre Kosten zu kommen.

Das Open-Air-Café St. Katharina befindet sich im Innenhof eines alten Klosters in der Nähe des Kletterwaldes. Während sich Erwachsene in einem der Liegestühle wohlfühlen können, können Kinder auf den Wiesen spielen und rennen.

Eriskircher Ried

Der Eriskircher Ried ist mit rund 552 Hektar das größte Naturschutzgebiet am Nordufer des Bodensees. Für Tiere und Pflanzen gibt es verschiedene Lebensräume zu entdecken. Im Flachwasser können Sie Wasservögel beobachten. Auf Streuwiesen gibt es viele seltene Pflanzen. Ein Highlight ist der Gipfel der sibirischen Iris, der von Ende Mai bis Anfang Juni stattfindet.

Besondere Merkmale

Familienaktivitäten und Aktivitäten für Kinder werden regelmäßig vom Naturschutzzentrum angeboten.

Anfahrt

Das Naturschutzzentrum befindet sich im alten Gebäude des Bahnhofs Eriskirch und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Es liegt auch direkt am internationalen Radweg rund um den Bodensee.

Eistobel bei Grünenbach

Der Eistobel bei Grünenbach zwischen Oberstaufen und Isny im Allgäu ist eine herrliche Schlucht mit Felsen, Wasserfällen und moosbedeckten Bäumen. Ein sicherer Weg führt durch das dreieinhalb Kilometer lange Naturschutzgebiet. Es gibt immer schöne Aussichten und man kann an einigen Stellen zum Fluss gehen. Hier gibt es seltene Tier- und Pflanzenarten. Im Informationspavillon am Eingang zur Schlucht erhalten Sie eine Broschüre mit Informationen zur Geschichte der Schlucht. Der Weg lohnt sich auch im Winter, auch wenn er nicht offiziell bewirtschaftet wird: Überall sieht man gefrorene Wasserfälle und Eiszapfen.

Besondere Merkmale

Im Sommer zahlen Sie 1,50 € für Erwachsene und 0,50 € pro Kind am Informationsschalter am Eingang. Der Weg wird im Winter nicht geräumt und gepflegt, bleibt aber zugänglich (dann frei).

Anfahrt

Es gibt Parkplätze am Eingang zur Schlucht. Die Überfahrt ist auch mit kleineren Kindern möglich.

Bodenlehrpfad Buchenberg

Der Buchenberg Soil Trail befindet sich in der Mitte der Region Allgäu südwestlich von Kempten im “Wirlinger Forst” in der Nähe des gleichnamigen Dorfes. Die neun verschiedenen Stationen entlang der Bildungsroute zeigen, dass der Boden aufregender ist als Sie denken und nicht nur die “Erde”. Denn: Aus verschiedenen Gletschersedimenten haben sich verschiedene Bodentypen entwickelt. Anzeigetafeln erklären die Funktionen des Bodens und wie er sich auf die Landschaft auswirkt, welche Menschen sich unter der Erde befinden und was der Blick unter den Rasen zeigt.

Anfahrt

  • Mit dem Zug: Für Kempten nehmen Sie von dort den Bus 50 nach Buchenberg an der Haltestelle Kirche / Rathaus. Folgen Sie vom Rathaus / der Kirche dem Schild “Bodenlehrpfad” in der Wirlinger Straße in Richtung Wirlings. Biegen Sie am Ende von Buchenberg rechts in das Wirlinger Wald-Schild “Bodenlehrpfad” ein.
  • Mit dem Auto: A7 Ulm / Füssen, Ausfahrt 134 Kempten, biegen Sie in die B 12 ein. Folgen Sie der Beschilderung nach Buchenberg bis zum Buchenberg Rathaus / Kirche und fahren Sie dann wie oben auf der B 12 von Lindau in Richtung Kempten. Biegen Sie links in die St 2055 ab und folgen Sie den Schildern nach Buchenberg, Wengen, Bolsternang, nach Rathaus / Kirche Buchenberg, siehe oben.

Auf dem Naturlehrpfad gibt es einen Parkplatz

Märchenwald Schongau mit Tierpark und Walderlebnisweg

Der Schongauer Märchenwald hat ein Dutzend deutscher Märchenhäuser, ist aber auch ein Tierpark mit vielen Haustieren. Neu ist der kleine Waldabenteuerpfad mit einem (kurzen) Barfußweg, einem Insektenhotel, einer Baumstamm-Ausgleichsroute und Informationstafeln über den Wald und seine Bewohner. Im Park können Sie Wildschweine, Damwild, Kaninchen, Ziegen, Fische und viele verschiedene Vögel sehen. Sie können auch einige füttern. Für Liebhaber kleiner Pferde gibt es auch Ponyreiten (5 Euro extra). Mit einem kleinen Zug können Sie auch kostenlos eine Ponywiese erkunden.

Der Schongauer Märchenwald wurde immer wieder vergrößert. Es gibt jetzt vier Spielbereiche für Kinder, einen als Mini-Kletterwald und einen für kleine Kinder. Oh ja: Und natürlich gibt es immer noch Häuser mit Märchen.

Besondere Merkmale

Der Märchenwald Schongau ist ganzjährig geöffnet, im Winter nur am Wochenende von 10 bis 17 Uhr, im Sommer die ganze Woche von 9 bis 19 Uhr. Eintritt 5 Euro ab zwei Jahren, 6 Euro ab sechs Jahren.

Anfahrt

Mit dem Auto über die B 17 nach Peiting-West, dann nach Schongau. Im Dorf ausgeschildert.

Bodenerlebnispfad Amberg

Der Amberg Soil Experience Kurs befindet sich am Mariahilfberg. Auf dem 1,5 km langen Rundweg durch die Stadt Amberg in der Oberpfalz können Wanderer auf zehn verschiedene Arten die „Haut der Erde“, den Boden, entdecken. Werbetafeln vermitteln viele interessante Fakten. Interaktive Elemente und drei Profile von Fußgängerböden sowie ein Steinbruch, in dem zuvor Eisensandstein gewonnen wurde, laden Sie ein, sich uns anzuschließen und sie zu berühren. Der Sandstein wurde für die Maria-Hilf-Kirche abgebaut.

Besondere Merkmale

Wenn Sie mit dem Zug anreisen, kann die komfortable Rundstrecke mit einem anspruchsvollen Weg kombiniert werden (ca. 25 Minuten bergauf):
Wegbeschreibung: Amberg Bahnhof, auf Gleis 1 in Richtung Bushaltestelle (nicht in Richtung Haupteingang) zur Unterführung, folgen Sie der Unterführung, biegen Sie rechts in die Schwaigerstraße ab und biegen Sie bis zum Ende ca. 500 m links ab, dann rechts in den Philosophenweg und nach ca. 250 m links auf dem Weg zum Berggasthaus, danach zum Parkplatz der Wallfahrtskirche Maria Hilf. Am östlichen Ende des Parkplatzes beginnt die Bodentestroute mit einer großen Informationstafel.

Anfahrt

  • Mit dem Auto: A6 Prag / Nürnberg, Ausfahrt 66 Amberg-Süd, biegen Sie auf die St2165 in Richtung Amberg ab oder nehmen Sie die Ausfahrt 67 Amberg-Ost, biegen Sie in die B 85 in Richtung Amberg ab, in Amberg folgen Sie den weißen Schildern nach Mariahilfberg, von der absteigenden Steigung Mariahilfberg, der Bodenerlebnispfad ist angegeben, großer Parkplatz bei der Wallfahrtskirche Maria Hilf, am östlichen Ende des Parkplatzes beginnt der Weg zum Bodenerlebnis mit einer großen Informationstafel. Adresse für Navigationsgeräte: Auf dem Mariahilfberg.
  • Mit dem Zug / Bus / Trail: Amberg Bahnhof, verschiedene Buslinien fahren vom Busbahnhof (direkt neben dem Bahnhof) bis zur Haltestelle Friedlandstraße ab, überqueren die Äussere Raigeringer Straße und nehmen den Aufstieg, der Bodenabenteuerweg ist von hier aus angegeben, folgen Sie dem Aufstieg ca. 700 m Ab dem östlichen Ende des Parkplatzes erleben Sie den Weg zum Boden mit einer großen Informationstafel.

Ehrbachklamm

Die Ehrbachklamm zwischen Emmelshausen und Brodenbach / Mosel südlich von Koblenz ist ein wunderbar cooler Abenteuerwanderweg für heiße Sommertage – ein Kletterparadies für Kinder. Es gibt viele Kletterabschnitte. Der Weg ist teilweise in den Felsen geschnitten, führt über Brücken, Felsen und steile Hänge. Die Rauschenburg ragt über ihnen empor. Der Waldweg zur alten Steinbrücke, etwa 100 Meter vor der Eckmühle, bildet das Ende der Schlucht. Hier öffnet sich das Tal und geht weiter zur Mosel.

Die Wanderung beginnt im Touristeninformationszentrum ZAP in Emmelshausen. Nach der Baunhöller Mühle führt der Weg entlang der Bäche Liesenfeld und Preisbach nach Ehrbach. Sie folgen dem Strom durch die Schluchten. Hinter den Schluchten weitet sich das Tal, ist aber nicht weniger attraktiv. Die Ehrenburg ist oben zu sehen – ein Umweg lohnt sich, bevor Sie nach Brodenbach an der Mosel fahren.

Von Emmelshausen nach Brodenbach sind es ungefähr 16 km (4-5 Stunden).

Besondere Merkmale

Gute Schuhe und gute körperliche Verfassung sind notwendig. Es kann auch rutschig sein.

Anfahrt

Ausgangspunkt für die Wanderung ist das Tourismusbüro ZAP in Emmelshausen (kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung).

Ettringer Bellerberg

Der ca. 30-minütige Aufstieg zum Ettringer Bellerberg in der östlichen Eifel lohnt sich: Die Wanderung führt von Ettringen zur Westflanke des Bellerberger Vulkans. Auf dem Ettringer Bellerberg haben Besucher einen atemberaubenden Blick über die Vulkane der östlichen Eifel bis zu den Rhein- und Moseltälern. Gleichzeitig sehen Sie die Mitte des 200.000 Jahre alten Kraters. Die viskosen Lavaströme vom Ettringer Bellerberg gingen nach Ettringen und Mayen und bildeten die Grundlage für den späteren wirtschaftlichen Erfolg der Region. Auf der gegenüberliegenden Seite steht die Schlackenwand des Kottenheimer Büden, die durch aktiven Bergbau freigelegt wurde und die Ostflanke des Vulkans bildet. Hier sind die einzelnen Schichten der verschiedenen Eruptionsphasen deutlich sichtbar.

Tipp: Der Vulkanweg des Traumweges verbindet auf einer Länge von 6,6 km vier Landschaftsdenkmäler des Vulkanparks Ost-Eifel. Die Wanderung dauert ca. 2,5 bis 3 Stunden.

Bleilochtalsperre

Die Bleilochtalsperre ist als “Thüringer Meer” bekannt und bietet viele Strände und Wandermöglichkeiten. Die Zahlen sind beeindruckend: Mit einer Länge von 28 km und einem Volumen von 215 Millionen m³ ist die Bleilochtalsperre der größte Stausee Deutschlands. Eine 65 m hohe und 205 m lange Mauer baut die Saale. Der Damm zwischen den Bleibergen wurde zwischen 1926 und 1932 gebaut, hauptsächlich um Katastrophen durch Überschwemmungen zu vermeiden, aber auch um Energie zu produzieren. Der Blick von den verschiedenen Aussichtspunkten entlang der Wasseroberfläche lässt Sie an die Landschaften des norwegischen Fjords denken.

Besondere Merkmale

Schwimmen, Tauchen, Angeln, Wandern oder Radfahren – der See bietet viele Möglichkeiten für aktive Menschen.

Anfahrt

Die Bleilochtalsperre erreichen Sie mit dem Auto über die BAB 9 oder die Bundesstraße 2